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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>juliapa</dc:publisher>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:date>2005-07-17T12:10:58Z</dc:date>
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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik</title>
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  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/842164/">
    <title>DAS BIN ICH !</title> 
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    <description>F&amp;uuml;r alle, die meinen Weblog lesen und sich fragen wer dahinter steckt!&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;129&quot; height=&quot;118&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/blume.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ich hei&amp;szlig;e &lt;b&gt;Julia&lt;/b&gt;, bin 21 Jahre alt und studiere im 4. Semester Grund- und Hauptschullehramt hier in Flensburg. Meine F&amp;auml;cher sind Mathe und HSU Dies ist bereits mein zweiter Weblog bei Prof. Schmid. In diesem Semester habe ich die Vorlesung &lt;i&gt;&lt;b&gt;Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik besucht&lt;/b&gt;. &lt;/i&gt;In meiner Freizeit lese ich sehr gerne und treibe Sport. Ich liebe Hunde &amp;uuml;ber alles!&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;128&quot; height=&quot;86&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/hund1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;     &lt;img width=&quot;111&quot; height=&quot;74&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/hund2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu meiner Weblog- Arbeit:&lt;br /&gt;
Nachdem ich letztes Semester bei Prof. Schmid das Seminar &lt;i&gt;Grundlagen des Lernens &lt;/i&gt;besucht habe, war ich quasi gezwungen mich mit dem Aufbau und dem System eines Weblogs auseinanderzusetzen. Da ich vorher nie etwas dar&amp;uuml;ber geh&amp;ouml;rt hatte, war diese Arbeit komplettes Neuland f&amp;uuml;r mich. Am Anfang hat man sich etwas z&amp;ouml;gerlich damit auseinandergesetzt, immer nur Kleinigkeiten ver&amp;auml;ndert, doch mit der Zeit hat es richtig Spass gemacht, immer etwas Neues auszuprobieren. Im letzten Semester haben wir einen Weblog zu dritt gestaltet, doch in diesem Semester bei &lt;i&gt;Geschichte der Philosophie und P&amp;auml;dagogik&lt;/i&gt; habe ich mich auch alleine an einen Weblog getraut. Hier seht ihr das Ergebnis.&lt;br /&gt;
Mir gef&amp;auml;llt die Arbeit mit dem Weblog sehr gut. Es macht Spa&amp;szlig; sich sein Layout und Design selbst zu gestalten. Au&amp;szlig;erdem wiederholt man durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Beitr&amp;auml;ge den Stoff der Vorlesung sehr viel besser, als das ein gew&amp;ouml;hnliches Seminar errreicht. &lt;br /&gt;
Gut finde ich auch, sich die Ideen der anderen anzuschauen, um so neue Eindr&amp;uuml;cke zu gewinnen. &lt;br /&gt;
Es hat mir sehr viel Spa&amp;szlig; gemacht!</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Das bin Ich !</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-17T11:44:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/842152/">
    <title>Veranstaltung, vom 12.07.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/842152/</link>
    <description>Zu Beginn des Seminars besch&amp;auml;ftigten wir uns mit der Frage, wer die Philosophie erfunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Philosophie: &lt;/b&gt; Gedankenspiel offen denken zu k&amp;ouml;nnen, diese F&amp;auml;higkeit ist von Natur aus da, aber es ist eine nat&amp;uuml;rliche F&amp;auml;higkeit, die wir verlieren k&amp;ouml;nnen. Diese F&amp;auml;higkeit kann z.B. durch falsche Erziehung verloren gehen.&lt;br /&gt;
Deswegen ist die Natur diejenige, die die Philosophie erfunden hat.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Fragen, die einem zeigen, ob man philosophieren kann.&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Was wird aus einem mehr, wenn es immer weniger wird?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Was geschieht mit einer Beschleunigung, die immer langsamer wird?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Nur wer in der Lage ist, eine Antwort auf diese Fragen zu finden, kann auch philosophieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;105&quot; height=&quot;144&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/einstein.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss, sprachen wir noch &amp;uuml;ber &lt;b&gt;Albert Einstein&lt;/b&gt; und seine Theorie &amp;uuml;ber das schwarze Loch: Seine Ph&amp;auml;nomene bringen diese Prozesse deutlich zum Vorschein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;101&quot; height=&quot;80&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/schwarzes loch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ein Schwarzes Loch ist ein Objekt, an dessen Oberfl&amp;auml;che die Schwerkraft so stark ist, dass nichts dieses Objekt verlassen kann - noch nicht einmal Licht. Daher kann man Schwarze L&amp;ouml;cher auch nicht direkt beobachten, sondern kann nur durch ihre Auswirkungen auf ihre Umgebung auf ihre Existenz schlie&amp;szlig;en, zum Beispiel durch intensive R&amp;ouml;ntgenstrahlung die von der extrem erhitzten Materie abgestrahlt wird, die gerade in ein Schwarzes Loch hineinspiralt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet stellare Schwarze L&amp;ouml;cher (stellar black hole) und supermassereiche Schwarze L&amp;ouml;cher (supermassive black hole): Stellare Schwarze L&amp;ouml;cher sind eine Folge der Sternentwicklung: W&amp;auml;hrend massearme Sterne wie unsere Sonne ihr Leben recht unspektakul&amp;auml;r als ausk&amp;uuml;hlender Sternenrest beenden (als so genannter Wei&amp;szlig;er Zwerg), sieht das bei Sternen, die die vielfache Masse unserer Sonne haben anders aus: Sie explodieren am Ende ihres Lebens als  Supernova und der &amp;uuml;brig bleibende Sternenrest kann zu einem Schwarzen Loch kollabieren. Diese Schwarzen L&amp;ouml;cher haben vielleicht acht bis 15 Mal die Masse unserer Sonne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Supermassereiche Schwarze L&amp;ouml;cher k&amp;ouml;nnen die Millionen bis Milliardenfache Masse unserer Sonne haben und finden sich vermutlich in den Zentren der meisten Galaxien. Wie sie entstanden sind und wie ihre Entstehung mit der Entwicklung der Galaxien zusammenh&amp;auml;ngt ist Gegenstand aktueller Forschung.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-17T11:34:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/820903/">
    <title>Veranstaltung, vom 05.07.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/820903/</link>
    <description>In der letzten Veranstaltung haben wir uns unter anderem mit der Ph&amp;auml;nomenologie des Geistes besch&amp;auml;ftigt. &lt;br /&gt;
Unter Ph&amp;auml;nomenologie versteht man die philosophische Lehre von der Entstehung und Form der Erscheinungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosoph Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775- 1854) besch&amp;auml;ftigte sich prim&amp;auml;r mit den Leitbegriffen &amp;#8222;Natur&amp;#8220;, &amp;#8222;Freiheit&amp;#8220; und &amp;#8222;Geschichte&amp;#8220;. Besonders zentral war dabei der &amp;#8222;Geist der Natur&amp;#8220;. F&amp;uuml;r ihn ist das Denken nicht nur ein Privileg von Mensch und Tier, sondern auch bei Pflanzen und sogar bei Steinen vorhanden. Er sagt, dass selbst Steine voller Leben seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Philosophie :&lt;br /&gt;
Zusammenhang von Information und Energie aus der Materie entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt;&lt;b&gt;Prozess:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alles in der Natur l&amp;auml;uft zur gleichen Zeit ab.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Vergangene Momente werden in der Gegenwart mit zuk&amp;uuml;nftigen Momenten verglichen. &amp;#8222;Ich sehe das was ist, in Bezug auf das, was sein kann!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Kennt mein Gehirn einen Unterschied zwischen &amp;#8222;identisch&amp;#8220;, &amp;#8222;gleich&amp;#8220;, &amp;#8222; &amp;auml;hnlich&amp;#8220;, &amp;#8222;verschieden&amp;#8220; und &amp;#8222;entgegengesetzt&amp;#8220;? Voraussetzung ist, das ich f&amp;auml;hig bin zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Satz des Heraklits, der die Naturphilosophie stark beeinflusst hat, lautet: &lt;i&gt;&amp;#8222; Alles in der Natur strebt danach durch st&amp;auml;ndiges Vergleichen in seinen Gegensatz verwandelt zu werden.&amp;#8220;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Gegens&amp;auml;tzliches kann ineinander umschlagen. Zum Beispiel erw&amp;auml;rmt sich K&amp;auml;lte und W&amp;auml;rme k&amp;uuml;hlt sich. Feuchte trocknet sich, D&amp;uuml;rre netzt sich.&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele: Wandel des Tages zur Nacht; Wandel von Liebe zu Hass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Prozess:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alles in der Natur ist Einheit. Bewegung/ Gegenbewegung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das vermeintlich Entgegengesetzte h&amp;auml;ngt auf unterschiedliche Weise zusammen. Krankheit macht Gesundheit angenehm, Hunger Sattheit, M&amp;uuml;he Ruhe. Erst diese Entgegensetzungen machen ein Ganzes aus.&lt;br /&gt;
Zu einer Bewegung existiert eine Gegenbewegung-&lt;br /&gt;
Die Bewegung des Ungleichen geht von Wirklichkeiten aus. Die Natur betrachtet die Wirklichkeiten der optimalen Zerst&amp;ouml;rung. Wie muss ich Materie zersetzen, damit daraus optimale M&amp;ouml;glichkeiten entstehen?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenne ich die Unterschiede zwischen&amp;#8230;&lt;br /&gt;
- m&amp;ouml;glicher M&amp;ouml;glichkeit (&amp;#61664; bei der Geburt stehen mir alle m&amp;ouml;glichen M&amp;ouml;glichkeiten offen)&lt;br /&gt;
- wirklicher M&amp;ouml;glichkeit (&amp;#61664; innerhalb der ersten Lebensminuten geschieht ein Verlust der m&amp;ouml;glichen M&amp;ouml;glichkeiten, aber die wirklichen M&amp;ouml;gl. verfestigen sich innerhalb der ersten zwei Lebensjahre)&lt;br /&gt;
- m&amp;ouml;glicher Wirklichkeit &lt;br /&gt;
- wirkliche Wirklichkeit ( &amp;#61664; wenn wir heute in der Uni sitzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Prozess:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alles was in der Natur existiert ist zugleich Ganzes und zugleich Teil eines Ganzen in einem.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das Universum trachtet danach sich zu verdichten und danach sich aufzul&amp;ouml;sen. Die Einheit vom Verdichten und L&amp;ouml;sen ist das Licht.&lt;br /&gt;
Dieses Ph&amp;auml;nomen ist auch im Gehirn zu beobachten. Der Kopf wird heller, durch ein Licht, das durch sich selbst erzeugt wird. Dies bezeichnet man dann auch als Ausstrahlung.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-07T08:05:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/797998/">
    <title>Veranstaltung, vom 28.06.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/797998/</link>
    <description>Aufgabe: Schreibe eine Fabel, in der die Zeit dem Raum begegnet! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum und Zeit waren bisher gute Freunde. Doch heute fangen sie an sich zu streiten, denn der Raum hat sich entschlossen, die Zeit zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;120&quot; height=&quot;89&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/weltraum.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich habe beschlossen, getrennte Wege von dir zu gehen! Ich finde, wir passen nicht mehr zusammen, wir sind zu unterschiedlich&amp;#8220;, sagte der Raum.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Aber wie so denn nicht? Wie kommst du pl&amp;ouml;tzlich auf die Idee, wir w&amp;uuml;rden nicht mehr zusammenpassen. Was hast du denn jetzt vor?&amp;#8220; antwortete die Zeit.&lt;br /&gt;
Darauf der Raum: &amp;#8222;Ich spiegle wie bisher auch das Nebeneinander der Dinge wider, ihre Entfernung voneinander, ihre Ausdehnung und ihre Lage zueinander. Nur brauche ich dich daf&amp;uuml;r nun nicht mehr! Mir geht es besser ohne dich!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Und was soll ich ohne dich machen?&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Wieso?&amp;#8220; erwidert der Raum. &amp;#8222; Du bestimmst wie bisher auch die Reihenfolge eines Ablaufs und bildest das Nacheinander von Prozessen ab.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;123&quot; height=&quot;110&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/zeit 1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;#8222;Wie kannst du denn so was behaupten?&amp;#8220; Du kannst doch gar nicht ohne mich leben&amp;#8220;, sagte die Zeit.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Nat&amp;uuml;rlich kann ich das! Das ist ganz einfach.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Aber wir haben doch bisher unser ganzes Leben zusammen verbracht&amp;#8220;, spricht die Zeit verzweifelt.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Genau, und das kommt mir vor wie eine Ewigkeit! Ich habe keine Lust mehr auf dich!&amp;#8220; antwortet der Raum zornig.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Es kommt dir nicht so vor wie eine Ewigkeit, es ist eine Ewigkeit&amp;#8220;, stellt die Zeit fest. &amp;#8220;Wir sind eben unbegrenzt und unendlich. Daran kannst du auch nichts &amp;auml;ndern! F&amp;uuml;r manche dauere ich zwar nicht so lange, und verfliege wie im Flug, aber manchmal dauere ich auch Ewigkeiten.  Trotzdem kannst du nicht einfach gehen. Was sollen denn die Menschen ohne uns machen? Ohne uns k&amp;ouml;nnten sie gar nicht existieren. Willst du wirklich, dass alle Menschen auf der Erde und alle Gegenst&amp;auml;nde im Universum wegen uns ungl&amp;uuml;cklich werden? Was sollen sie denn ohne uns machen?&amp;#8220;&lt;img width=&quot;111&quot; height=&quot;111&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/zeit.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Das ist mir egal. Ich gehe jetzt!&amp;#8220;   &lt;br /&gt;
Der Raum geht und verl&amp;auml;sst die Zeit.&lt;br /&gt;
Doch gerade als er das tat, verlor er s&amp;auml;mtliche zeitliche Orientierung. Pl&amp;ouml;tzlich wusste er gar nicht mehr wie sp&amp;auml;t es war und welche Jahreszeit drau&amp;szlig;en herrschte. Er wusste am Abend nicht, wann er schlafen gehen sollte und wann es Morgen ist um Aufzustehen. Er konnte nicht mehr zur Arbeit gehen, weil er immer wieder den Bus verpasste oder am Morgen verschlief. Sein Leben geriet v&amp;ouml;llig aus der Bahn.&lt;br /&gt;
Auch der Zeit ging es nicht besser. Sie wusste pl&amp;ouml;tzlich nicht mehr wo ihr zu Hause war, sie lief Hunderte von Metern ohne zu merken wie weit sie gekommen war.&lt;br /&gt;
Beiden ging es ziemlich schlecht.&lt;br /&gt;
Dem Raum wurde bewusst, dass seine Entscheidung nicht richtig war. Er hatte einen gro&amp;szlig;en Fehler gemacht. Er konnte zwar schlecht mit der Zeit leben, aber ohne sie ging es gar nicht.&lt;br /&gt;
Als sie sich irgendwann durch einen gro&amp;szlig;en Zufall noch einmal trafen, nutze der Raum sofort die Gelegenheit um sich bei der Zeit zu entschuldigen. Sie nahm diese dankbar an, wollte sie doch auch auf gar keinen Fall ohne den Raum leben. &lt;br /&gt;
Und so sind sie noch heute gl&amp;uuml;cklich und zufrieden zusammen.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-27T19:03:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/787297/">
    <title>Veranstaltung, vom 21.06.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/787297/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;b&gt;ICH BIN. ABER ICH HABE MICH NICHT. DARUM WERDEN WIR ERST.&lt;/b&gt;&lt;/cite&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;Ernst Bloch&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wer ist Ernst Bloch?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;116&quot; height=&quot;131&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/bloch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1885 &lt;/b&gt; Er wurde in Ludwigshafen als Sohn einer emanzipierten j&amp;uuml;dischen Familie  geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1905-1908 &lt;/b&gt; Studium der Philosophie , Physik, Germanistik und Musik in M&amp;uuml;nchen und W&amp;uuml;rzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1908&lt;/b&gt; Promotion in Philosophie an der W&amp;uuml;rzburger Uni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1915&lt;/b&gt; In seinen Ver&amp;ouml;ffentlichungen protestiert er gegen die deutsche Politik im 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1917-1919 &lt;/b&gt;Exil in der Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1918&lt;/b&gt; Erstes philosophisches Hauptwerk erscheint. &lt;i&gt;&quot;Geist der Utopie&quot;&lt;/i&gt;. In diesem Werk widmete sich Bloch, der neben Marx, u.a. Aristoteles, Schelling &amp;amp; Leibniz zu seinen zentralen Einfl&amp;uuml;ssen z&amp;auml;hlte, dem utopischen Denken nicht nur in Religion, Kunst und Philosphie, sondern als zentraler Lebens&amp;auml;u&amp;szlig;erung &amp;uuml;berhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1919&lt;/b&gt; R&amp;uuml;ckkehr nach Deutschland. Er wird Mitglied der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1933&lt;/b&gt; Emigration in die Schweiz, denn nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler wird er ausgeb&amp;uuml;rgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1938-1948&lt;/b&gt; Aufenthalt in den USA. Dort entsteht sein 3- b&amp;auml;ndiges Hauptwerk &lt;i&gt;&quot;Das Prinzip der Hoffnung&quot;&lt;/i&gt;. Bloch formuliert seine Hoffnung auf eine Welt, in der die Entfremdung des Menschen von gesellschaft und Natur &amp;uuml;berwunden sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1948&lt;/b&gt; Bloch nimmt Professur f&amp;uuml;r Philosophie an der Uni Leipzig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1951&lt;/b&gt; Ver&amp;ouml;ffentlichung von &lt;i&gt;&quot;Subjekt- Objekt&quot;&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1963&lt;/b&gt; Er schreibt das Werk &lt;i&gt;&quot;Die T&amp;uuml;binger Einleitung in die Philosophie&quot;&lt;/i&gt;. Publikationen von &lt;i&gt;&quot;Naturrecht und menschliche W&amp;uuml;rde&quot;&lt;/i&gt;. Hierbei verkn&amp;uuml;pft er die Prinzipien des jungen Marx mit dem Naturrechtsgedanken in der Aufkl&amp;auml;rung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1968&lt;/b&gt; Ver&amp;ouml;ffentlichung von &lt;i&gt;&quot;Atheismus im Christentum&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1977&lt;/b&gt; Ernst Bloch stirbt am 4. August in T&amp;uuml;bingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Auszeichnungen z&amp;auml;hlen:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Nationalpreis der DDR (1955)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes (1964)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Friedenspreis des deutschen Buchhandels (1967)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ehrendoktorw&amp;uuml;rde an den Universit&amp;auml;ten Zagreb und T&amp;uuml;bingen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sigmund- Freud-Preis f&amp;uuml;r wissenschaftliche Prosa &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Nun zu dem Zitat von Ernst Bloch:&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Ernst Bloch bedeutet Utopie: Ich sehe den Ort, wo ich hin will.&lt;br /&gt;
Wenn er von &quot;Ich bin&quot; spricht, dann sieht er sich als Quadrat, das aus vier Seiten besteht.&lt;br /&gt;
Diese vier Seiten beinhalten: Werte und Normen, die davon abgeleiteten Gesetze; Verbote und Gebote; und die Verst&amp;auml;rker aus Bildung und Erziehung&lt;br /&gt;
Das einzige, was dieses Quadrat sprengen kann ist die Freiheit, denn sie erlaubt es Kind bleiben zu d&amp;uuml;rfen. Diese M&amp;ouml;glichkeit sollten wir uns in jedem Alter bewahren. Unsere Aufgabe ist es deshalb beide Hemisph&amp;auml;ren synchron werden zu lassen. Wenn dies geschieht, k&amp;ouml;nnen wir Dingen so begegnen wie sie sind, und das hat dann nichts mit richtig oder falsch zu tun. Hier besteht also die Wahrheit aus der Offenheit dies zu tun.&lt;br /&gt;
Ein Auseinanderklaffen beider Hemisph&amp;auml;ren hat zur Folge:&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Trennung von Natur und Technik ( Durch Synchronisation k&amp;ouml;nnen wir Natur verstehen)&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bruch zwischen Glaube und Annahme     &lt;br /&gt;
Glaube (rechtshemisph&amp;auml;rischer Sinn: Intuition)     &lt;br /&gt;
Annahme (&amp;Uuml;bernahme von au&amp;szlig;en)&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Bruch zwischen Liebe und Interesse     &lt;br /&gt;
Liebe (Wesen des Ichs im Du des anderen)      &lt;br /&gt;
Interesse (nicht gef&amp;uuml;hltes, aber vern&amp;uuml;nftiges      Auseinandersetzen mit einer Sache)</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-23T08:31:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/767122/">
    <title>Veranstaltung, vom 14.06.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/767122/</link>
    <description>In der Vorlesung hat Prof. Schmid uns erz&amp;auml;hlt, dass dieser Tag unter einem bestimmten Motto stand.&lt;br /&gt;
Dieses Motto lautete:          &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&amp;#8222;Sprache ist das Haus des Seins&amp;#8220;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;124&quot; height=&quot;92&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/haus.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unter diesem Gesichtspunkt kann man sich genauer mit der Lage des Hauses besch&amp;auml;ftigen oder sich &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeiten Gedanken machen, dieses Haus sauber zu halten, bzw. es insgesamt zu betrachten. Dies geschah bereits in anderen Veranstaltungen von Prof. Schmid an diesem Tag.&lt;br /&gt;
Die Architekten dieses Hauses aus der Philosophie sind: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vernunft, Verstand, Gef&amp;uuml;hl, Kunst, Philosophie.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Haus ist ein enges Geb&amp;auml;ude in dem wir gezwungen sind zu leben. Deshalb sollten wir danach streben dieses Haus zu vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern.&lt;br /&gt;
Es gibt &amp;Uuml;bungen um festzustellen, ob man sich in seinem Haus wohlf&amp;uuml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Schmid stellte uns die Frage, warum ein Lehrer ein gutes &amp;#8222;Haus des Seins&amp;#8220; braucht.&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, um immer neue Ideen zu entwickeln. Ein Lehrer muss kreativ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus steht f&amp;uuml;r die Sprache die wir sprechen.&lt;br /&gt;
Aber dieses Haus hat viele M&amp;auml;ngel:&lt;br /&gt;
Unser Bewusstsein arbeitet nicht trennscharf. Das bedeutet&lt;br /&gt;
die Gegenwart vermischt sich mit der Vergangenheit und beides vermischt sich mit der Zukunft. Wir leben nicht in der Zeit, weil wir st&amp;auml;ndig an die Vergangenheit oder an die Zukunft denken.&lt;br /&gt;
Wenn wir morgens aufstehen, denken wir dar&amp;uuml;ber nach, was uns an diesem Tag erwartet. Und abends sind wir nicht froh, was wir alles geschafft haben und belohnen uns daf&amp;uuml;r, sondern denken schon wieder an den n&amp;auml;chsten Tag mit seinen Aufgaben.&lt;br /&gt;
In unserem Leben ist kein Fluss. Wir wundern uns am Ende des Jahres wie schnell dieses vergangen ist, weil wir gar nicht jeden Tag individuell wahrgenommen und genossen haben. Ohne diesen Fluss, den unser Leben haben sollte, kann man auch nicht gl&amp;uuml;cklich sein, denn der K&amp;ouml;rper kann keine Gl&amp;uuml;ckshormone produzieren.Er k&amp;ouml;nnt sich keine Erholungszeit.&lt;br /&gt;
Au&amp;szlig;erdem wird unsere Wahrnehmung gefiltert. Wir gucken bei einem Menschen gar nicht mehr richtig hin und denken dass wir schon ein festes Bild von einem Menschen haben. Bei diesem festen Bild, das wir glauben zu haben, beschr&amp;auml;nken wir uns auf wenige Eigenschaften und sehen jemanden nur, wie wir ihn sehen wollen.&lt;br /&gt;
Auch &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen wir unser Verhalten nicht, sondern es beruht auf Routine und bestimmten Mustern und wir handeln oft ohne nachzudenken.&lt;br /&gt;
Als letztes glauben wir, dass wir eine eigene Pers&amp;ouml;nlichkeit sind. Dennoch unterscheiden wir uns von Natur aus nur unwesentlich voneinander. Diese Unterschiede sind meist nur optisch.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-15T14:24:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/751603/">
    <title>Veranstaltung, vom 07.06.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/751603/</link>
    <description>Aufgabe: Wir sollen uns 4 Begriffe aus dem Begriffskalender aussuchen und unter p&amp;auml;dagogischem Aspekt erkl&amp;auml;ren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lebenslust&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich finde den Begriff Lebenslust sehr wichtig und w&amp;uuml;rde mich selbst auch als lebenslustig bezeichnen.&lt;br /&gt;
Etwas mit Lust zu tun, ist meiner Meinung nach sehr hilfreich und f&amp;ouml;rderlich, etwas auch erfolgreich zu tun. Macht mir ein Fach in der Schule keinen Spa&amp;szlig;, so habe ich es auch schwer darin gute Zensuren zu bekommen. Ich besch&amp;auml;ftige mich dann z.B. nur mit Physik, weil es der Lehrer von mir erwartet und ich sonst eine schlechte Note auf dem Zeugnis bekommen w&amp;uuml;rde. H&amp;auml;tte ich aber die Lust auch zu Hause mich mit Physik zu besch&amp;auml;ftigen und w&amp;uuml;rde ich auch dort gerne Versuche machen, dann w&amp;auml;re mein Interresse so gro&amp;szlig; das mir gar nicht auffallen w&amp;uuml;rde wie viel Zeit ich damit verbringe. Ich k&amp;ouml;nnte mir den Stoff des Unterrichts viel besser merken, h&amp;auml;tte alles besser verstanden und w&amp;uuml;rde auch bessere Zensuren bekommen.&lt;br /&gt;
Das Beispiel Physik l&amp;auml;sst sich nat&amp;uuml;rlich auf viele Bereiche &amp;uuml;bertragen, auch auf die Bereiche die vieleicht gar nichts mit Schule zu tun haben. &lt;br /&gt;
Zum Beispiel auf das Leben allgemein. Sehe ich  allem Neuen positiv entgegen und versuche nicht immer abzuw&amp;auml;gen, ob ich jetzt das Richtige mache, geht es mir viel besser.&lt;br /&gt;
Es hilft auf jeden Fall gelassener zu werden und mehr in seinem Leben zu erreichen. &lt;br /&gt;
Und sei es nur eine bessere Zensur in der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pausenzeichen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auch dieser Begriff ist unter einer p&amp;auml;dagogischen Betrachtung sehr wichtig. &lt;br /&gt;
Ein Lernen ohne Pausen ist nicht m&amp;ouml;glich. Legen Kinder in der Schule nicht gen&amp;uuml;gend Pausen ein, dann ist das Gehirn nicht mehr aufnahmef&amp;auml;hig f&amp;uuml;r Neues. In Pausen sollte man lernen abzuschalten und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Auch Bewegung ist hilfreich in Pausen. Alle Viere von sich strecken oder ein kleiner Spaziergang &amp;uuml;ber den Schulhof. Wichtig ist immer gen&amp;uuml;gend zu trinken um das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen.&lt;br /&gt;
Wenn sich die Kinder wieder erholt haben kann es weitergehen. Sowohl Lehrer als auch Sch&amp;uuml;ler profitieren nicht davon weniger Pausen einzulegen wenn sie unter Zeitdruck stehen. Irgendwann macht das Gehirn zu und sie sind gezwungen sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gedanken&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gedanken sind Bilder in unserem Gehirn. &lt;br /&gt;
Ohne diese Bilder f&amp;auml;llt es uns schwer zu denken. Wir k&amp;ouml;nnen uns einen Sachverhalt nur theoretisch vorstellen, haben ihn aber nicht vor unserem geistigen Auge. &lt;br /&gt;
Deshalb ist es wichtig, dass wir als zuk&amp;uuml;nftige Lehrer/innen versuchen den Sch&amp;uuml;lern so viele bildliche Anreize wie m&amp;ouml;glich zu geben und das wir versuchen Bilder mit Sprache zu verkn&amp;uuml;pfen damit Denken funktioniert.&lt;br /&gt;
Wenn Kinder die M&amp;ouml;glichkeit haben ihren Gedanken freien Lauf zu lassen, k&amp;ouml;nnen sie sehr kreativ werden und lassen ihrer Phantasie freien Lauf. Es ist deshalb sinnvoll, als Lehrerin den Unterricht so zu gestalten, dass die Kinder viel Zeit f&amp;uuml;r eigene Gedanken haben, denn umso effektiver wird Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stoische Ruhe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kinder brauchen Zeit und Ruhe um den beigebrachten Stoff zu verarbeiten. Es hilft nichts im Eiltempo, seinen Unterricht ohne R&amp;uuml;cksicht auf Verluste durchzuziehen. Auch sollte immer f&amp;uuml;r eine ruhige Atmosph&amp;auml;re in der Klasse gesorgt werden. Denn wer kann sich schon konzentrieren, wenn um ihn herum alles laut ist.&lt;br /&gt;
Der inneren Unruhe, die von jedem Kind ausgeht, sollte versucht werden entgegenzuwirken. Daf&amp;uuml;r eignen sich zum Beispiel Bewegungsspiele, die in fast jedem Unterricht, sei es Mathe oder Deutsch, miteinbezogen werden k&amp;ouml;nnen. Sie sorgen daf&amp;uuml;r, dass der Bewegungsdrang am Anfang durch auflockernde &amp;Uuml;bungen ged&amp;auml;mpft und Konzentration und Entspannung gef&amp;ouml;rdert wird.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-09T10:22:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/735950/">
    <title>Veranstaltung, vom 31.05.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/735950/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://http://home.tiscalinet.ch/biografien/biografien/aristoteles.htm&quot;&gt;&lt;img width=&quot;195&quot; height=&quot;241&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/aristoteles.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;b&gt;Was hilft philosophisches Denken beim Unterrichten?&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;philosophisches Denken wird im Laufe der Entwicklung weniger&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;R&amp;uuml;ckgang des Denkens mit Aristoteles&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gesellschaft verabschiedet sich von der Philosophie               -&amp;gt;Auseinandersetzung mit Grundlage der Menschheit geht verloren, was daraufhin zum Werteverlust und zur Orientierungslosigkeit f&amp;uuml;hrt&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Was ist philosophisches Denken?
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;neuronale Hemisph&amp;auml;ren m&amp;uuml;ssen sich verbinden&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;dies ist nicht einseitig m&amp;ouml;glich&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;sondern beide Hemisph&amp;auml;ren m&amp;uuml;ssen synchron arbeiten&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
Lehrerausbildung ist deshalb nach der Definition von philosophischem Denken gedankenlos. Es l&amp;auml;sst keine Vorpr&amp;auml;gung zu. Denn alle Begabten orientieren sich intuitiv an den Inhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aristoteles:&lt;br /&gt;
theoretische Wissenschaft= Denken&lt;br /&gt;
empirische Wissenschaft= P&amp;auml;dagogik&lt;br /&gt;
Er hat das System erfunden ( auch Strukturen, die das System bilden)&lt;br /&gt;
Mit Aristoteles wird ganzheitliches Denken auf einheitliches Denken zur&amp;uuml;ckgefahren. Deshalb befanden sich die Leute zu dieser Zeit noch vor dem Anfang der Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Vorlesung nannte Prof. Schmid uns noch ein Zitat von Wittgenstein: &lt;cite&gt;Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun zu unserer Aufgabe:&lt;br /&gt;
Wir sollten eine Top 20 unserer Lieblingsw&amp;ouml;rter  aus dem Bereich Studium/ Uni w&amp;auml;hlen:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;&amp;Uuml;bungsgruppe&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Mensaessen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Leistungsnachweis&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Semesterferien&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Audimax&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Unisport&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Freunde&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;langes Wochenende&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Stress&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Referatsgruppentreffen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ebbe &amp;amp; Flut&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wo ist denn...?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Power-Point-Pr&amp;auml;sentation&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Natur erleben&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Klassenfahrt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Zwischenpr&amp;uuml;fung&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Parkplatz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Exkursionszettel&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Streberfraktion&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Haste mal...?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-02T11:43:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/718278/">
    <title>Veranstaltung, vom 24.05.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/718278/</link>
    <description>Aufgabe: W&amp;auml;hlen Sie einen Begriff aus dem Begriffskalender und begr&amp;uuml;nden sie ihre Wahl! Schreiben sie ein Traktat &amp;uuml;ber die Intiution!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich f&amp;uuml;r Philosophie XII entschieden:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wir sind unterwegs zur Sprache. Dieser Weg ist ein Suchen nach geeigneten Bildern f&amp;uuml;r das philosophische Denken. Der Wunsch, solche Bilder zu entdecken, ergibt sich aus dem Unbehagen an der doch teilweise sehr schwer verst&amp;auml;ndlichen Sprache &amp;uuml;berkommener Philosophie.&lt;br /&gt;
Das Wort l&amp;auml;sst sich durchaus wie ein Bilderrahmen vorstellen. Ohne Bild hat dieser Rahmen keine Funktion.F&amp;uuml;r das Gehirn ist das Wort eine neuronale Adresse f&amp;uuml;r Bilder. Ohne Bilder ist ein Wort gleichsam neuronal unzustellbar. Bildlose Worte wirken wie nicht abgesandt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich f&amp;uuml;r diesen Begriff entschieden, weil es mir durchaus bekannt vorkommt, W&amp;ouml;rter zu h&amp;ouml;ren, f&amp;uuml;r die es mir unm&amp;ouml;glich ist eine neuronale Verkn&amp;uuml;pfung f&amp;uuml;r Bilder aufzubauen.  Dies geschieht zum einen, wenn man einen Begriff zum ersten Mal h&amp;ouml;rt, dieser also bis dahin v&amp;ouml;llig unbekannt war. Dann ben&amp;ouml;tigen wir die Hilfe einer anderen Person, die es uns erm&amp;ouml;glicht f&amp;uuml;r diesen Bilderrahmen ein passendes und zutreffendes Bild zu liefern. Dies geschieht durch Erkl&amp;auml;rungen und Beschreibungen dieses Wortes. Die Person erkl&amp;auml;rt mir dann ihr Bild zu diesem mir unbekannten Wort. Je &amp;ouml;fter ich dieses Wort benutze, desto besser verfestigt sich dann das Bild in meinem  Gehirn. Es ist jedoch nicht gesagt, dass mein Bild dann genauso aussieht, wie das Bild der Person, die mir das Wort erkl&amp;auml;rt hat.&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
Ein dreij&amp;auml;hriges Kind fragt mich: &quot;Was ist ein Regenbogen?&quot; &lt;br /&gt;
Von seinen Freunden aus dem Kindergarten hat dieses Kind schon oft geh&amp;ouml;rt wie sch&amp;ouml;n ein Regenbogen aussieht. Da es aber selber noch nie einen zu Gesicht bekommen hat, kann sein Gehirn bei diesem Wort keine neuronale Verkn&amp;uuml;pfung zu einem Bild aufbauen. Ich erkl&amp;auml;re dem Kind dann meine Vorstellung von einem Regenbogen: Es ist ein Bogen, der entsteht wenn die Sonne scheint und es gleichzeitig regnet. Dann besteht dieser Bogen, der sich &amp;uuml;ber die Erde beugt aus vielen verschiedenen Farben. Dabei liegt Violet innen und Rot aussen.&lt;br /&gt;
Jetzt kann sich das Kind zu meiner Beschreibung ein Bild machen. Dieses wird dadurch verfestigt, indem das Kind ihn in der Realit&amp;auml;t tats&amp;auml;chlich einmal zu sehen bekommt.&lt;br /&gt;
In diesem Fall h&amp;auml;tte der Bilderrahmen (das Wort) ein Bild bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;149&quot; height=&quot;112&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/regenbogen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T13:53:02Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/718145/">
    <title>Veranstaltung, vom 17.05.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/718145/</link>
    <description>Aufgabe: Schreibe eine philosophische Betrachtung zu dem Panorama-Bild am Flensburger Strand Solit&amp;uuml;de!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fiel mir dieses funkelnde, glitzernde und glasklare Wasser auf, in welches man am liebsten an einem hei&amp;szlig;en Sommertag hineinspringen w&amp;uuml;rde. Alles um einen herum scheint so friedlich, kein Mensch ist zu sehen, aber auch keine M&amp;ouml;we kreist am Himmel. Nur das Rauschen der Wellen ist zu h&amp;ouml;ren. Die Stille l&amp;auml;dt ein sich niederzulassen, dem Klang des Meeres zu lauschen und seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Was f&amp;uuml;r ein sch&amp;ouml;ner Sommertag! Am liebsten w&amp;uuml;rde ich f&amp;uuml;r immer dort sitzen bleiben. Wenn ich jetzt eine Flaschenpost ins Meer werfen w&amp;uuml;rde, wo w&amp;uuml;rden die Wellen sie hintragen???  Ans nahe gelegene Ufer, dort dr&amp;uuml;ben auf der anderen Seite??? Wer w&amp;uuml;rde sie finden??? Wie lange w&amp;auml;re sie unterwegs bis jemand sie entdeckt???&lt;br /&gt;
Ich lasse den Sand durch meine Hand gleiten, er ist so sch&amp;ouml;n warm und weich. Ein bi&amp;szlig;chen kitzelt er meine Finger. Langsam lasse ich mich zur&amp;uuml;ckfallen und schaue in den blauen, fast wolkenlosen Himmel. Kleine W&amp;ouml;lckchen ziehen vorbei. Doch sie sind harmlos und sie versprechen keinen Regen. Sie verdecken nur ein wenig die Sonne. Aber egal! Alles ist so friedlich und ruhig, das ich ganz und gar die Zeit vergesse. Langsam werde ich immer m&amp;uuml;der und entspannter. Hier k&amp;ouml;nnte ich f&amp;uuml;r immer bleiben!</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-25T13:03:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/689348/">
    <title>Veranstaltung, vom 10.05.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/689348/</link>
    <description>&lt;b&gt;Typischer Fall von &quot;Denkste&quot;:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburtstag der Philosophie: 28. Mai 585&lt;br /&gt;
Jugendliche und Erwachsene glauben, das Gehirn lenkt das Denken, genauso wie das Atmen, automatisch.&lt;br /&gt;
Jedoch wird das Bilden von Gedanken im Laufe der Kindheit eingestellt, sp&amp;auml;testens zum Abschluss der Pubert&amp;auml;t.&lt;br /&gt;
Danach greift das Gehirn des Menschen auf Erfahrungen, die es im Laufe seines Leben gemacht hat, und Modelle zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Wichtig ist es dehalb, dass das Gehirn immer wieder neu gef&amp;ouml;rdert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen ( Die man als Pr&amp;uuml;fungsfragen sich selber stellen kann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibe ich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig eigene Texte?&lt;br /&gt;
Male, zeichne oder gestalte ich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig r&amp;auml;umlich?&lt;br /&gt;
Komponiere ich regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig?&lt;br /&gt;
Spiele ich seit der der Kindheit ein Instrument?&lt;br /&gt;
Betreibe ich leidenschaftlich Mathematik?&lt;br /&gt;
Forsche ich?&lt;br /&gt;
Bringe ich besondere sportliche Leistungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer eine Frage mit Ja beantwortet, geht offen durch die Welt. &lt;br /&gt;
Sein Gehirn ist dann noch zu spielerischen T&amp;auml;tigkeiten f&amp;auml;hig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, um mein Gehirn zu ern&amp;auml;hren. Wer nicht denkt, l&amp;auml;sst sein Gehirn verhungern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hat jetzt Philosphie damit zu tun?&lt;br /&gt;
Philosophie erm&amp;ouml;glicht den Blick auf die gedankliche Seite des sch&amp;ouml;pferischen Tuns.&lt;br /&gt;
Wer sich auf Philosophie einl&amp;auml;sst, sieht mehr als die, die es nicht tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder sind von Geburt an philosophisch. Sie sind fragend unterwegs, um sich die Welt zu erkl&amp;auml;ren (Warum?, Weshalb?, Wieso?). Dies wird jedoch von den meisten Erwachsenen falsch verstanden. Sie k&amp;ouml;nnen nicht erkl&amp;auml;ren warum etwas geschieht, sondern erkl&amp;auml;ren den Vorgang des Geschehenen.&lt;br /&gt;
Thales von Miles hat sich dieses kindliche Philosophieren bewahrt. Und so nach Dingen gefragt, auf die die Menschen bis dahin keine L&amp;ouml;sung hatte. Er aber fand eine Antwort. So berechnete er zum Beispiel die Sonnenfinsternis im Voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophisches Fragen sucht immer nach Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten. &lt;br /&gt;
Man hat eine Frage und versucht durch ihre Beantwortung eine bestimmte Vorhersage treffen zu k&amp;ouml;nnen und endeckt so eine Regelm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit. &lt;br /&gt;
Thales entdeckte mit der Art und Weise zu fragen, die Welt der M&amp;ouml;glichkeiten durch die die Welt bestimmt wird. F&amp;uuml;r ihn gilt dabei die Mathemathik als Mittel zum Zweck um seine Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten zu erkl&amp;auml;ren. Damals wurde kein gro&amp;szlig;er Unterschied zwischen Mathematik und Philosophie getroffen. Nach Thales ist die Mathematik die Leidenschaft der Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damaligen Zeit wurde Thales jedoch f&amp;uuml;r einen Tr&amp;auml;umer gehalten. Philosophen galten allgemein als &quot;weltfremd&quot;, weil sie die Wirklichkeit nicht so recht wahrnahmen.</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-13T10:41:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://juliapa.twoday.net/stories/675538/">
    <title>Veranstaltung, vom 03.05.05</title> 
    <link>http://juliapa.twoday.net/stories/675538/</link>
    <description>Ursprung der Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) &lt;b&gt;Philosophie&lt;/b&gt;: griechisch; &quot;Liebe zur Weisheit&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auffasung von Sokrates und Platon das Streben nach Weisheit, nach der des Aristoteles und der Stoiker die Weisheit selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Philosophie werden die Grundfragen beantwortet&lt;br /&gt;
- Was ist Grund und Ursprung aller Dinge?&lt;br /&gt;
- Was bin Ich?&lt;br /&gt;
- Was kann ich wissen, was soll ich tun, was darf ich hoffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) &lt;b&gt;Weisheit&lt;/b&gt;: Durchblick aufgrund von Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) &lt;b&gt;P&amp;auml;dagogik&lt;/b&gt;: griechisch; agos= handeln&lt;br /&gt;
Bewu&amp;szlig;t handeln aufgrund von Durchblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns mehrere Dias angeschaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dia&lt;/b&gt;=&quot;Durch mich hindurch&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel: &quot;&lt;i&gt;zerbrochene Schale&lt;/i&gt;&quot;= Auseinanderbrechen des Menschen in K&amp;ouml;rper, Seele, Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dia 1&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
1. G&amp;ouml;tter, Gott, Gottmensch, Mensch&lt;br /&gt;
2. Religionen, Glaubenskriege, Unglaube&lt;br /&gt;
3. Hirn, Gehirn, H&amp;auml;lfte&lt;br /&gt;
4. Leben, Lebewesen, Einzelwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dia 2&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
Mensch der traurig seinen Hut zieht, vor dem Menschen, der er h&amp;auml;tte sein k&amp;ouml;nnen (in 10 Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betrachten den Bruch in der Geschichte:&lt;br /&gt;
Es werden drei Behauptungen aufgef&amp;uuml;hrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Behauptung:&lt;br /&gt;
Als gebrochenes, geschichtsloses Wesen versteht man seine eigene Sprache nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Behauptung:&lt;br /&gt;
Als geschichtsloses Wesen versteht man keine Begriffe. Man kann vielleicht &amp;Uuml;berlegungen anstellen, aber man kann sie nicht denken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Behauptung:&lt;br /&gt;
Als geschichtsloses Wesen verf&amp;auml;llt man dem Aberglaube (irgendetwas muss man haben um sich festzuhalten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll jetzt Philosophie bringen?&lt;br /&gt;
Philosophie soll uns helfen, unsere Sprache zu verstehen.&lt;br /&gt;
MIt Philosophie k&amp;ouml;nnen wir uns selbst und Erscheinungen begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutensten und bekanntesten Philosophen z&amp;auml;hlt &lt;b&gt;Nietzsche&lt;/b&gt;!&lt;a href=&quot;http://nietzsche.de/becontent20.cgi?showContent=index_deutsch&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nietzsche.de&quot;&gt;&lt;img width=&quot;73&quot; height=&quot;98&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/juliapa/images/nietzsche 2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juliapa</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichte der Philosphie und Paedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 juliapa</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-07T16:04:41Z</dc:date>
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